Insgesamt wurden 32232 QSOs gefahren. Etwa 7000 davon habe ich selbst gemacht.




21.11.2012 Der Großteil der Crew trifft sich in Joburg und reist weiter nach 7P
22.11.2012 Aufbau von Antennen und Stationen
23.11.2012 – 2.12. 10 Tage in der Luft
24.11.2012 – 25.11. CQ WW CW
3.12.2012 Abbautag
4.12.2012 Rückfahrt nach Joburg, die meisten Flüge gehen am Abend
Treffen in Joburg:
Neil, bereits in ZS
19.11.2012 morgens: Frosty, holt noch einige Sachen aus Pretoria
20.11.2012 06.55 Uhr BA0055 Keith, abgeholt von Frosty und Neil
21.11.2012 06.55 Uhr BA0055 Bill, abgeholt von Frosty, Neil und Keith
21.11.2012 morgens: Roger mit seinem Doppelbett-Truck
21.11.2012 08.35 Uhr Terminal A, SA265 aus München, Chris & Jo
21.11.2012 11.00 Uhr Terminal A, AF990 aus Paris, Emil
Fahrt nach Lesotho:
Auto 1: Frosty, Keith, Neil und Bill
Auto 2: Roger, Chris, Emil, Jo (Zwischenstopp bei Bernie (ZS4TX), Verladen von Battle Creek)
Auto 3: Donovan, Mitch (Abfahrt 22.11., voraussichtliche Ankunft in Roma am Nachmittag)


Er musste mit in die Kletterhalle und dort die Wände hochklettern (Fingertraining für HST-CW), anschließend gab es viel zu essen und deutsches Bier. Gut gemacht, Frosty!


So viele neue Menschen zu treffen und etwas Großes auf die Beine zu stellen, liegt mir am Herzen. Nach mehr als 10 Stunden Flug traf ich in Johannesburg endlich Jo, Chris und Roger am Flughafen.
Nach 500 km Fahrt sind wir spät am Abend an der Grenze zwischen Südafrika und Lesotho angekommen. Wir hatten Technik im Wert von über 50 000 Euro dabei und mussten alles gut dokumentieren, damit wir sie einführen durften. Noch wichtiger ist aber, dass wir sie auch wieder aus dem Land mit nach Hause nehmen können. Es lief alles prima, und wir durften endlich nach Lesotho einreisen.
Nach 40 km in Lesotho durften wir unsere Lodge beziehen und kurz schlafen gehen.
Am ersten Tag standen der Aufbau von RIGs und Antennen an. Ein sehr harter Job!
Nach 12 Stunden war alles soweit aufgebaut. Am zweiten Tag musste ich das komplette Netzwerk aufbauen und N1MM im Netzwerk für die DXpedition und den CQWWCW-Contest vorbereiten.
Es war eine große Herausforderung, denn alle PCs, die jeder mitgebracht hatte, waren völlig unterschiedlich installiert. Jeder musste an jedem Rechner arbeiten können, und Kleinigkeiten wie US-„QWERTY“ und EU-„QWERTZ“ musste ich ebenfalls berücksichtigen und entsprechend einstellen.
So konnten wir nach einigen PC-Problemen endlich offiziell QRV sein: 23.11.2012! 7P8D ist „on the air“




























Roma wurde 1860 als katholische Mission gegründet. Seitdem wurde der Ort neben der Hauptstadt Maseru zu einem Zentrum des Katholizismus im damaligen Basutoland ausgebaut.
1945 wurde in Roma das katholische Pius XII College gegründet. Die akademischen Abschlüsse wurden von der University of South Africa (UNISA) erteilt. 1964 wurde aus dem College die staatliche University of Basutoland, Bechuanaland Protectorate and Swaziland. Die namensgebenden Länder standen damals kurz vor der Selbstständigkeit. Folgerichtig wurde die Universität 1966 in University of Botswana, Lesotho and Swaziland (U.B.L.S.) umbenannt. 1967 wurden zum ersten Mal die Abschlüsse von der Universität selbst erteilt.
Nachdem in der Folgezeit in Botswana und Swasiland Zweigstellen der U.B.L.S. gegründet worden waren, kam es 1975 zur Auflösung des Verbundes. Die University of Botswana (UB) und die University of Swaziland (UNISWA) wurden selbstständig. Die Universität in Roma führt seither den Namen National University of Lesotho.
Bis zum Ende der Apartheidsära stellten südafrikanische Studenten etwa ein Drittel der rund 1.500 Studierenden. Viele von ihnen standen dem ANC nahe. Seit 1991 hat der Anteil der ausländischen Studierenden stark abgenommen. Trotzdem stieg die Zahl der an der NUL Eingeschriebenen auf etwa 7.000 (2006). Der Anstieg beruht teilweise auf der Umwandlung des Lesotho Agricultural College in Maseru in eine Fakultät der Universität.
Die Dozenten kamen aus zahlreichen Ländern der Erde. In den 1980er Jahren waren alle Kontinente vertreten. Es war allerdings Ziel des Landes und der zuständigen Entwicklungshilfeorganisationen, mehr und mehr Einheimischen zu Stellen im akademischen Bereich zu verhelfen. Dieses Ziel wurde zu einem gewissen Grad erreicht. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass ausgebildete Akademiker das Land verlassen, um anderswo höher dotierte Posten zu besetzen (Braindrain).











Die Battle Creek Special wurde von K8GG, W0CD und W8UVZ in Battle Creek, Michigan, entwickelt.
Viele DXpeditionen haben diese geniale Antenne mit guten Ergebnissen für die Low-Bands eingesetzt.
Auf 40 m ist sie ein gestreckter Lambda/4-Vertikalstrahler. Auf 80 m und 160 m arbeitet sie als Inverted-L mit einem vertikalen Teil aus Aluminiumrohren und zwei Inverted-L-Teilen aus Draht.
Die Sperrkreise lassen sich aus RG-213-Koaxialkabel bauen.
Als Radials sollte man so viele wie möglich verwenden, Länge >=18 m.
Die Maße in der Tabelle unten dienen nur zum Experimentieren; die Antenne muss für CW- bzw. SSB-Betrieb abgestimmt werden. l 1 muss für ein optimales SWR auf 40 m verlängert werden, l 3 für 80 m und l 4 für 160 m. Auf allen Bändern muss ein SWR <1,8 erreichbar sein, um mit dem eingebauten Pi-Filter einer Röhrenendstufe arbeiten zu können.
Teil Länge Funktion
l 1 9,70 m, Alu-Rohr Volle Länge für 40 m
l 2 4,57 m Alu-Rohr Vertikalteil für 80 m/160 m
l 3 7,10 m Draht L-Teil für 80 m
l 4 21,34 m Draht L-Teil für 160 m
































